Cartoon Trump Obama

Rob - Trump Obama

 

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PauerCmx (toonsUp team) - 18.03.17 16:25
Der Gag ist diesmal nicht so der Bringer. Zu "Was mache ich nur falsch?" fallen einem tausend Dinge ein und Obamas "Ich bin einfach nur schwarz!" ist halt eher ein müder Kommentar. Aber wie soll man auch eine Präsidentschaft von so einem orangeköpfigen Clown noch kommentieren? Das ist alles ein großer Scherz.
 
fuenf - 01.02.17 10:53
Hab gerade einen anerkennenden Stern vergeben für die gute zeichnerische Qualität. Eine vordergründig technisch gelungene Umsetzung einer doch recht fragwürdigen Intension, die durch die seinen flachen schwarz-weiß-Rassismus einfach nur weh tut ...
 
Rob - 31.01.17 15:47
Gehe ich größtenteils d'accord mit nur das Volk gibt es natürlich schon. Und zwar sind das genau genommen alle, die nicht zur Regierung oder etwas gröber zum Staat gehören. Denn die Regeln gelten für das Volk, Ausnahmen gibt es für die Elite.

Die politische Korrektheit ist ein Geschenk ja, weil sie so dermaßen überzogen ist. Sich darüber lustig zu machen ist quasi ein Kinderspiel.
 
antonreiser (toonsUp admin) - 31.01.17 12:28
Zum Cartoon selber muss ich auch noch was sagen: Wenn ich das richtig verstehe, soll hier gezeigt werden, dass Obama einfach aus Political Correctness gewählt und geschätzt worden ist – er ist eben ein Farbiger, und das sind ja, wie all die anderen Minderheiten, die Lieblinge der politisch korrekten Elite.
Das greift zu kurz. Das alles prägende Weltbild der Populisten besteht im Gegensatz zwischen kleiner Machtelite (Establishment) und dem amerikanischen Volk. Abgesehen davon, dass es DAS Volk im Singular gar nicht gibt, sondern dass die Bevölkerung schon immer aus Teilen bestand, deren Interessen demokratisch ausgehandelt werden müssen, ist Obama eben nicht vom Establishment gewählt worden, sondern von einer Mehrheit der Wähler.
Im Übrigen glaube ich, dass, vielmehr als die Political Correctness, die Kritik an der Political Correctness (Das wird man doch noch mal sagen dürfen!) die gesellschaftspolitische Diskussion bestimmt. Die Political Correctness ist sozusagen ein Geschenk an die Rechtspopulisten, gäbe es sie nicht, man müsste sie erfinden.
 
Leichnam - 29.01.17 21:17
Schwingen wir nicht alle Reden unter gemütlichen Dächern? Mit genug Essen und Kleidung?
Danny: Wenns mir mal rotzdreckig geht, hab ich Plan B. Verrate den Plan gerne an Interessierte, per PN.
 
Danny - 29.01.17 21:13
Solange es einen selber nicht betrifft, kann man natürlich Reden schwingen.
 
Leichnam - 29.01.17 21:09
Danny ist noch jung.


Gott: Da draußen gibts was. Bausteine des Lebens erschaffen sich nicht einfach von selbst. Fehler des Menschen: Er will immer Schubladen und Namen haben ...

Nehmen wir ganz simpel ne Hand: Kommt das Universum von alleine drauf auf so ne geniale Konstruktion? ...
 
Rob - 29.01.17 21:02
Oh Mann...

@Danny #muslimban ist eine rhetorische Finte, um Trumps Einreisestop aus sieben Ländern zu diffamieren, die von seinem Amtsvorgänger Obama als kritisch eingestuft wurden. Es werden mitnichten sämtliche Muslime an der Einreise gehindert und ein z.B. deutscher Muslim kann weiterhin einreisen wenn er die schon immer existenten Anforderungen erfüllt. Wenn du ständig nur Spiegel Online und Taz ließt, kommst du nicht mehr selbst zum Denken.

@antonreiser Sehe ich absolut genauso! Chapeau!

@Leichnam Fragt sich nur, auf welchen Gott man sich jeweils bezieht.
 
Leichnam - 29.01.17 20:00
Beide sind Schachfiguren Gottes.
 
antonreiser (toonsUp admin) - 29.01.17 18:53
Wenn man argumentiert, dass Obama mehr Kriege als jeder andere Präsident vor ihm führte, muss man gerechterweise auch sagen, dass er von den sieben Kriegen/militärischen Einsätzen, die die USA unter seiner Präsidentschaft führten (und bis heute führen), vier von seinem Vorgänger geerbt hat. Entschuldigen soll das nichts, aber es gehört dazu.
Gravierender ist die exorbitante Ausweitung des Drohnenkriegs in Obamas Regierungszeit.
Um Trump zu beurteilen, ist es wohl noch ein bisschen zu früh.
 
Danny - 29.01.17 16:41
#Muslimban reicht schon. Darüber braucht und sollte man nicht mehr diskutieren. Diese kurze Zeit im Amt hat diese Gestalt schon eindrucksvoll bewiesen, dass er nicht nur dem Wahlkampf wegen den Faschisten gespielt hat.

Wieder einmal zeigt dieser Cartoon welches Talent du hast. Dass du es für eine solch - latent rassistische - Botschaft, die von völliger Weltfremdheit zeugt, vergeudest, macht jede Diskussion überflüssig.

Naja, Verschwörungstheorien und ideologischer Extremismus machen eine komplexe, widersprüchliche Welt halt einfach.
 
Rob - 29.01.17 13:50
Könnte man jetzt wieder schön gegenhalten aber lassen wir das mal. Eulen nach Athen und so...
 
Der_Sekundenzeiger - 28.01.17 23:11
Dass die Medien die Spalter sind würde ich gern begründet wissen. Haben die Trumps Reden geschrieben? Haben die pauschal Muslime bestimmter Länder die Einreise verweigert? Haben die Medien den Mauerbau zu Mexiko angeordnet?
Eine seltsame Sicht auf die Dinge.
 
Der_Sekundenzeiger - 28.01.17 22:59
Hallo Rob,

talking points sehe ich dann auf beiden Seiten, wobei ich Fakten durchaus als Argumente ansehe, oder leugnest du die Spannungen zwischen USA und Mexiko, den Sexismus in Trumps Reden etc.? Ich hatte gehofft, dass zumindest das, was Mainstream-Medien und Trump selbst zugleich "berichten" auch zwischen uns als Fakt gelten darf.

sicherlich gibt es zwei Seiten einer Medaille. Aber im angesprochenen Fall: Was ist schlimmer? Keinen Zugang zum Gesundheitswesen zu haben oder wenn überhaupt dann nur mit Kredit und Schuldenfalle oder aber wenn die Wohlhabenden etwas mehr zahlen müssen, damit mehr Menschen geholfen werden kann? (Ob deine Zahlen stimmen, weiß ich nicht. Ich kenne aber auch keine anderen).

Ich frage mich übrigens, ob die Medien gegen Trump sind oder Trump gegen die Medien? Die Medien haben wie immer ihren Job gemacht und über den Präsidentschaftskandidaten und jetzigen Präsidenten berichtet, in Kommentaren auch kommentiert. Dass das bei vielen Menschen negativ ankam, liegt vielleicht daran, dass der Mann bullshit verzapft und viele das als solches erkennen.
Über Trump wurde nicht gelogen, es wurde berichtet, was er sagt und macht und das mag Trump nicht und das mögen seine Anhänger nicht, weil sie in einer Sache gleicher Meinung sind: Nationalismus. Die Krähe hakt der andern kein Auge aus, scheint hier zuzutreffen. Trump die Lichtgestalt der Nationalisten und Rassisten darf keine Flecken haben, auch wenn er sie selbst durch sein eigenes Sabbern verursacht.
Vor allem auch dann, wenn es in einem Kontext steht, der mehr als kluge 140 Zeichen umfasst. Wenn Trump komplexere Sätze an den Mann bringen wollte, könnte er sich doch eine Zeitung kaufen/aufbauen. Er will aber anscheinend die Gesellschaft spalten und zugleich seine "Botschaften" über Twitter raushauen. Da merkt man nicht so die heiße Luft drumherum.

Ich glaube, TTIP ist einfach ein sehr unwichtiges Thema im Gegensatz zu dem, was gerade abgeht. Viele Menschen haben Angst, was Trump mit der us-amerikanischen und vielleicht mit der Weltgesellschaft anstellt. Zurecht, wie es bisher ausschaut. Jeder Verbrecher kann etwas positives tun, aber das Verbrechen würde das ja nicht ungeschehen machen, oder?

Ich kenne in meinem Umfeld tatsächlich nur einen Trump-Fan, aber dieser fällt leider mit seinen über 50 Jahren auch durch eingeschränkte Weltsicht und plumpen Sexismus gegenüber 25 jährigen Frauen auf. So als hätten sie nur auf diesen geilen Hecht gewartet.
Sogar die "Alltags-Nazis", die Nazis doof finden, aber sich auch immer über jeden Ausländer und sein Anderssein aufregen, machen sich Sorgen wegen Trump und reden von der Doofheit amerikanischer Wähler -- d.h. aber mE nicht, dass sie nicht den gleichen Fehler hier in D machen würden.

Nachtrag: Der Hass in den USA ist befeuert worden und so wurde schon mal aus Metaphorik Realität: in Texas ist schon mal eine Moschee niedergebrannt. Hoffen wir, dass es keine Brandstiftung war.

Zweiter Nachtrag: EIgentlich ist unsere Diskussion an dieser Stelle aber Fehl am Platz, da es eigentlich um deinen Cartoon geht und darum, ob dieser zutreffend ist.
Wie gesagt, ich kenne niemanden / kein Publikum, dass Obama nur deshalb mehr als Trump mag, weil Obama schwarz ist. Würde Trump den Weltfrieden versprechen und den Menschen -- nicht nur weißen Amis -- Hoffnung auf Frieden und Wohlstand machen, würde ich ihn wohl lieben. Er aber greift Homosexuelle, Frauen, Behinderte, Muslime, Nicht-US-Amerikaner, Nicht-Nationalisten, Medien etc. an und wundert sich, dass ihm Gegenwind entgegenschlägt. Vom Kukluxklan und Konsorten schaffte er es nicht, sich zu distanzieren.
Obama hingegen hat, wie schon im vorigen Beitrag geschrieben, versucht Hoffnung zu stiften, vor allem für die gesamte us-amerikanische Gesellschaft.

Nach den Reden und Taten werden diese beiden Präsis (in meinem Umfeld) beurteilt. Und das ist Trump bisher eine riesige Katastrophe.
 
fuenf - 28.01.17 22:24
Obama hab ich nicht sofort erkannt, deinen Trump aber sofort. Gut gelungen die Figur, sie liegt Dir ja auch mehr.

Der Gag mit Trumps Opferrolle wg Rassismus ist die typische Faktenumkehr, die Dir in gewissen Kreisen gewiss Beifall einbringt.

Obama hat für mich Klasse, Bildung und Moral. Unter Obama hat sich die Arbeitslosenquote halbiert. Dennoch konnte er all die übersteigerten Erwartungen der Welt nicht erfüllen - leider

Trump dagegen ist reich, unflätig und gefährlich. Dieser weiße Mann wird aus dem Land eine Firma machen - SEINE Firma
 
Rob - 28.01.17 22:06
Okay, da hast du ja ein paar gute Punkte genannt. Für meinen Geschmack mehr "talking points" als Argumente aber passt schon.

Wieviele Leute in deinem Umfeld finden denn Trump gut?

Meistens gibt's ja zwei Seiten der Medaille. Bei Obamacare wurden z.B. viele Nichtversicherte integriert (gut), dafür stiegen aber die Kosten für den Durchschnittsversicherten um 20% (schlecht). Für Trump wäre es Selbstmord diese Reform so zu belassen.

Ausserdem hat Obama mehr Kriege gleichzeitig geführt als je ein Präsident vor ihm.

Die Spaltung der Gesellschaft aka Meinungsbildung wird immer von Medien betrieben und das kann auch staatlich angeordnet sein, siehe drittes Reich. Bisher sind die Medien aber durch die Bank weg gegen Trump, der bis dato nur über Twitter "hetzen" kann.

Aber schon erstaunlich, dass ihm selbst die Abschaffung des bei einer breiten Öffentlichkeit ach so verhassten TTIP kein Lob beschert, nicht mal ein kleines.

Wenn der Mann den Weltfrieden bringen würde, man würde ihn trotzdem hassen.

 
Der_Sekundenzeiger - 28.01.17 21:34
Natürlich soll in dieser Karikatur die Kritik in Richtung Publikum gehen, doch eben da trifft sie nicht. Die Leute in meinem Umfeld, die Obama Trump vorziehen würden, können dafür nämlich andere Gründe als die Hautfarbe von Obama nennen.

Aber um das Spiel mitzuspielen:
Obama:
1. Obamacare - ich weiß nicht, was so schlecht dran sein soll, auch nicht-wohlhabenden Menschen Zugang zu ärztlicher Behandlung zu ergmöglichen, ohne dass sich diese Menschen in die Schulden stürzen müssen.
2. positive Botschaften, Versuch die Bevölkerung der USA zusammenzuhalten, immer Hoffnung für ALLE spendend
3. progressive Einstellung -- endlich auch eine USA, die sich in Fragen wie Umweltpolitik etwas fortschrittlicher zeigte
4. Wirtschaft erstarkte

daneben weiß ich natürlich auch über die negativen Seiten, wie den "Drohnenkrieg" Bescheid sowie über die Folgen der andererseits zurückgefahrenen Aggression in der Weltpolitik, die Machtvakuum entstehen ließ etc.

Trumps Negativliste:
1. Chauvinismus wird gesellschaftsfähig gemacht(Rassismus, Sexismus)
2. Spaltung der US-Gesellschaft (Hass auf Latinos und Muslime sowie die diesmal richtig krasse Kluft zwischen Demokraten, klugen Republikanern und diesen gegenüber dann den Trumpanhängern)
3. Destabilisierung eines großen Landes durch die oben angesprochene Spaltung der Gesellschaft sowie durch das pauschale und Meinungsdiktaturähnliche Angreifen von Kritikern und Medien mit gleichzeitiger Etablierung von "alternativen Fakten" also offensichtlichen Lügen, die auch die Regierung als solche erkennt nur halt mit "alternativen Fakten" statt Lügen benennt
4. Spannungen/Konflikte an den eigenen Staatsgrenzen werden aufgebaut (vgl. Mexiko und auch Kanada)
5. Unsicherheit in der Welt wird verstärkt, da keine Linie erkennbar ist
6. Angriff auf die Wissenschaft, die unerwünschte Ergebnisse parat hält
7. Kurzsichtiges Handeln in Sachen Wirtschaft. In einer globalisierten Welt kann der "America first"-Gedanke schnell zum kompletten Ruin führen.
8. Niveaulosigkeit als Staatsräson.
9. Interessenkonflikte bezüglich Präsidentschaft und eigener Unternehmungen.
Liste ist gerne fortzuführen.
 
Rob - 28.01.17 21:06
Ich glaube, die Kritik geht eher in Richtung Publikum. Könntest du mir denn ohne zu googlen spontan drei positive Errungenschaften von Obama und drei negative von Trump nennen?
 
Der_Sekundenzeiger - 28.01.17 19:34
Jo genau. Obama wurde in Deutschland nur deshalb als "besserer" Präsident wahrgenommen, da er ein Schwarzer ist. Das ist etwas undifferenziert und die Realität, wie sie war und wie wir sie mit Trump jetzt erleben, verkennend, weshalb die Karikatur leider nicht in irgendein Ziel zu treffen vermag.
Obama wurde nicht wegen TTIP geliebt und Trump wird nicht wegen der TTIP-Absage gehasst.
 
karicartoons - 28.01.17 16:52
Politisch Korrekt, sozusagen
 
 

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